Bessere SEO-Texte für Ihre Website – Neukunden gewinnen, Geld verdienen

Bessere SEO-Texte für Leser und Suchmaschinen

Sind wir ehrlich mit uns: Wenn eine Firma oder ein Unternehmer eine Website erstellen lässt, geht es fast immer zuerst um das Webdesign und um die Grafik. Obwohl intensives Pixelschubsen weit verbreitet ist, kommt es doch eher früher als später zu einem Ergebnis, mit dem der Grafiker und das Ego des Auftraggebers zufrieden sind. Kunden, Leser und Suchmaschinen sind indes an hochwertigem Content interessiert. Das Erfassen von Texten zieht sich meist endlos. Damit die Website endlich online gehen kann, folgen ein paar kurze Werbetexte und eine klassische Ausrede.

Menschen, die „Das liest sowieso keiner!“ sagen, sagten auch:

  • „Niemand schreibt mehr Bücher. Wozu Bibliotheken oder Amazon?“
  • „Es gibt keine Zeitungen mehr. Weder gedruckt noch online.“
  • „Meine Dienstleistung und meine Produkte kauft ohnehin niemand.“
  • „In meinem Geschäft kommt es auf den persönlichen Kontakt an. Gerade in Zeiten von Corona.“
  • „Wer sieht sich schon meine Steuererklärung genau an?“
  • „Eigentlich will ich nur gemütlich alt und pummelig werden.“

Geben Sie sich bei Ihren Texten noch nicht auf. Es gibt wenige Ausnahmen, wo Websites auch ohne Texte funktionieren. Wenige Branchen, bei denen das Aussehen und das Image allein alles ist. Erfolgreiche Websites, die Neukunden und Einnahmen generieren, setzen auf Texte für Leser und eine gute Suchmaschinen Platzierung.

Die richtige Marketing Strategie: Für Leser oder Suchmaschinen schreiben?

Ohne richtige Strategie verkauft heute kaum noch eine Firma oder ein Unternehmer nachhaltig Dienstleistungen oder Waren. Eine professionelle Marketingstrategie muss viele Aspekte umfassen. Zielgruppen, Kunden, Produkte, Leistungen, Preise, Mitbewerber sowie die eigenen finanziellen und intellektuellen Möglichkeiten wollen berücksichtigt werden. Ein wesentlicher Teil der Marketing Strategie ist die Kommunikationsstrategie. Dazu gehören neben der analogen Welt und den Social-Media-Kanälen vor allem die (SEO) Texte auf den eigenen Webseiten. Seit langer Zeit fragen Menschen sich und ihre Berater: Soll ich eher für Leser oder für Suchmaschinen texten? Oder idealerweise doch für beide?

Wie erkennen Sie, ob ein Text für Suchmaschinen, Leser oder beide geschrieben wurde?                                                           

  • Reine SEO-Texte bestehen fast ausschließlich aus Suchbegriffen und Schlüsselwörtern. In der alten Schule werden die Suchbegriffe auch noch fett oder kursiv im Fließtext formatiert. Dazwischen werden einfach Buchstaben aufgefüllt. Die Grammatik hat bereits die Koffer gepackt und die Seite verlassen. Der Text liest sich für Menschen so spannend und unterhaltsam wie der Anhang der Bedienungsanleitung einer Waschmaschine. Auf Koreanisch.
  • Texte, die ausschließlich für Leser geschrieben sind, enthalten fast immer das, was der Autor loswerden möchte. Die Textlänge reicht von kurz – knackig – aussagelos bis hin zu „Homers Ilias ist etwas für Anfänger“. Im guten Fall lesen sich solche Texte informativ, spannend und unterhaltsam. Irgendwo im Hintergrund lauert hinterhältig die alte Plattitüde „damit möchte ich zum Nachdenken anregen.“ Was der Leser schließlich nicht von selbst kann. Im Google Ranking erzielen diese Inhalte nur zufällig eine brauchbare Platzierung.
  • Inhalte, die sowohl für Leser als auch Suchmaschinen geschrieben sind, haben auch ihre Besonderheiten. Den Leser irritieren Worte, die auffällig und scheinbar unnötig oft vorkommen. Die Zwischenüberschriften wirken ein wenig konstruiert. Nicht jede Liste hätte es jetzt für den Leser gebraucht. Der Autor gönnt sich dort kleinere grammatikalische Verbrechen, wo Menschen sich partout nicht an den Duden halten und nach anderen Schreibweisen in der Praxis googeln.

Zielgruppenanalyse & Keyword Analyse – wonach die Zielgruppe wirklich sucht

Erfolgreiche Websites beginnen nicht mit dem Design oder dem Buchen irgendeines Pakets bei irgendeinem Hosting-Anbieter mit einem Domänennamen, der einem gerade sinnvoll erscheint. Webseiten, die nachhaltig Neukunden und Einnahmen generieren, orientieren sich danach, wonach Menschen wirklich suchen. An deren Wortwahl, Schreibweise und dem Suchvolumen.

Die beliebtesten Irrtümer beim Texten ohne Zielgruppenanalyse sind:

  • Wir schreiben unser Angebot so rein, wie es ist, ungeachtet der Nachfrage. Dabei texten wir ausschließlich auf unsere eigenen Markennamen. Für unsere Dienstleistungen haben wir Abkürzungen wie BMRPFT-Methode, ZMFLUK-Verfahren oder GRMPFL-Ansatz erfunden. Da wir nicht mal annähernd so bekannt wie Coca-Cola oder George Clooney sind, sucht auch niemand nach uns. Aber das wird sicher besser.
  • Wir sind modern. Unsere Welt ist die Blase bei Xing, LinkedIn oder einem anderen Business Netzwerk. Daher setzen wir grundsätzlich auf die Buzzwords unserer Filterblase. Schließlich suchen die meisten Menschen da draußen nach einem Mindset, einem Growth Hacker, 360° Resilienz Hackathon oder einem Full Stack CIO. Fragen Sie Ihren Metzger, ehemalige Schulkollegen, Menschen im Park: Alle werden Ihnen das bestätigen.
  • Eigentlich ist viel an unserer Dienstleistung heiße Luft, aber mit hochtrabenden Worten verkauft es sich besser. Daher texten wir unsere Webseiten auf so gefragte Begriffe wie „proaktive Sublimationsstrategie“, „WINGS-basierte Resilienzoptimierung“ oder „agile VUCA-Konfliktpersistenz“. Danach sucht praktisch jeder.

Hingegen beginnen erfolgreiche Websites mit einer ausführlichen Keyword Analyse im Google Keyword Planner Tool. Stürzen Sie sich nicht mit Gewalt auf vielgefragte Suchbegriffe, die nur aus einem Wort bestehen. Hier existiert in der Regel bereits sehr große Konkurrenz. Viele andere Betreiber von Websites investierten viel Zeit, Geld und Ressourcen, um ihr Google Ranking dahingehend zu optimieren. Kombinationen aus zwei Wörtern sind gute Kandidaten für die Texte der statischen Seiten Ihres Internetauftritts. Häufige Suchbegriffe mit mehreren Wörtern sind interessante Optionen für den Blog Ihrer Website. Beachten Sie auch Google Trends, bevor Sie regelmäßig aktuelle Blogtexte erstellen (lassen).

Thin Content, Rich Content und das Google Ranking

Entschuldigen Sie bitte das Denglisch in der obigen Zwischenüberschrift. Aber falls Sie nach weiterführenden Informationen suchen wollten, sind das die passenden Suchbegriffe dafür. Bei der Textlänge müssen Sie einen Spagat schlagen. Ihre Leser werden mehrheitlich eher kürzere Texte bevorzugen, die schnell und unterhaltsam zu lesen sind. Suchmaschinen indessen lieben lange Texte. Seit jeher beschäftigt SEO-Texter somit die Frage: Wie viel Text muss jede Webseite nun mindestens haben, wenn ich den Inhalt auch auf die Google Suche optimieren möchte?

Lange Zeit galt folgende Faustregel: mindestens 300 Wörter, mit einer Schlüsselwortdichte von maximal drei Prozent. Vor allem für neue Texte scheint diese Faustregel nicht länger gültig. Es hat den Anschein, als sagten sich Suchmaschinen, darunter vor allem Google: kürzere Texte haben wir inzwischen genug, fortan sind nur mehr lange Texte eine relevante Bereicherung. Die alte Faustregel wird nunmehr Thin Content genannt. Das neue Grün ist inzwischen Rich Content und besitzt neben gewissen strukturellen Merkmalen auch eine vierstellige Anzahl an Wörtern. Ob es uns gefällt oder nicht, bei der SEO-Optimierung haben wir das zu berücksichtigen.

Google Suchmaschinenoptimierung – Keyword Density & Keyword Stuffing

Wie weiß eigentlich eine Suchmaschine, worum es bei einem Text geht? Stark vereinfacht gesagt, zählt ein Suchmaschinen Bot alle Wörter einer Webseite zwischen den Quellcodes. Anschließend rechnet der Bot Füllwörter und Stoppwörter heraus. Wörter und Kombinationen, die am häufigsten vorkommen, sind wohl das, worum es im Text geht. Dieses grundlegende Prinzip ist seit jeher jedem vertraut, der sich in der Welt der Suchmaschinenoptimierung zu Hause sieht. Gleichzeitig ruft es immer noch viele Glücksritter und Borderline SEO-Experten auf den Plan.

Nicht wenige stopfen nach dem Motto „Viel hilft viel“ gezielt ein Schlüsselwort so oft wie möglich in ihren Text. Suchmaschinen werten das als Keyword Stuffing beziehungsweise als Manipulationsversuch. In den meisten Fällen straft eine Suchmaschine das eher früher als später entsprechend im Ranking ab. Es gilt daher die richtige Schlüsselwortdichte (Keyword Density) zu finden. Sie beschreibt, wie oft ein Wort bei einer natürlichen Schreibweise im Text auftauchen sollte. Dazu können Sie unzählige unterschiedliche Meinungen im Netz nachlesen. Google wird auch in den nächsten 100 Jahren keinen Prozentsatz als Ziel veröffentlichen.

Onpage Optimierung: Versteckte Texte und Designwüsten

Bleiben wir bei Manipulationsversuchen und den Methoden der Suchmaschinen, diese zu entdecken. Nachdem die ersten Glücksritter bemerkten, dass es nicht funktioniert, in einem Text von 300 Wörtern zwanzig Mal das Wort Viagra sichtbar zu verwenden, kamen sie auf die nächste Idee. Die Borderline SEO-Experten blieben grundsätzlich der Methode treu, versteckten aber das Keyword Stuffing mehr oder minder dilettantisch im Design vor dem Leser. Suchmaschinen Bots haben auch Gefühle und sind letztendlich nicht blöde.

Das ist einer der Gründe, warum es keine gute Idee ist, vorhandene Inhalte im Design auszublenden. Immer wichtiger für die Suchmaschinen Platzierung ist auch die Qualität der Benutzeroberfläche und das Nutzererlebnis (Neudeutsch: User Experience). Wer somit sein cooles Design auf die Art baut, dass der Besucher zuerst einmal ausgeblendete Texte einblenden muss oder herausfinden muss, hinter welchen bunten Animationen die eigentlichen Informationen versteckt sind, sammelt keine Pluspunkte bei Google, Bing, Yandex und Co.

Lesbarkeit und Analysen dazu

Im Internet finden Sie einige Werkzeuge zur Lesbarkeitsanalyse, die maschinell errechnen, wie gut lesbar Ihre Texte sind. Gleichgültig, ob Sie nun für Leser, Suchmaschinen oder beide texten: Am Anfang einer Laufbahn als Texter können diese Werkzeuge eine gute Hilfe und zweite Meinung sein. Wenn Sie Texte kommerziell auf bestimmten Plattformen anbieten, werden Sie quasi zur Pflicht.

Zum Thema Lesbarkeit gibt es sehr unterschiedliche Meinungen. Berühmte Autoren veröffentlichten bereits vor Jahrhunderten Bestseller, bevor noch jemand wusste, wer oder was eine Lesbarkeitsanalyse ist. Ein paar Kriterien guter Lesbarkeit leuchten jedoch vorderhand ein. Etwa auf zu lange Sätze zu verzichten. Fachbegriffe oder komplizierte Wendungen nur sparsam einsetzen. Wer einen großen Massenmarkt bedienen will, fährt mit kurzen, leicht verständlichen Aussagen am besten. Was aber, wenn die Zielgruppe anspruchsvoller ist? Intellektuell gefordert werden will?

Verzweifeln Sie deshalb nicht, wenn die maschinelle Lesbarkeitsanalyse Ihren Text als zu schwer einstuft. Betrachten Sie zuerst Ihren Kontext. Kennen Sie viele Texte aus den Bereichen Quantenphysik, Verfahrensrecht, behördlicher Bestimmungen, Logistikkonzepte oder chemische Studien, die für jedermann leicht zu lesen sind? Gut konstruierte Pointen oder kunstvolle Aussagen leben zudem häufig von mehr Schachtelsätzen, als ein gesunder Verstand für nötig hält.

Stilistische Fragen – Werbetexter, Leser und die richtige Wortwahl

Den Suchmaschinen ist (noch) reichlich egal, ob Ihre Texte lustig, spannend, schockierend, aufwühlend oder emotional bindend sind. Gewiss, Sie berücksichtigen heutzutage auch ein paar semantische und syntaktische Kriterien. Aber nicht den Geschmack des Lesers. Die richtige Wortwahl ist ein Minenfeld für jeden Texter. Es gibt genug, was Sie nicht (mehr) sagen dürfen. Laut geschriebenen und ungeschriebenen Gesetzen.

Mit dem richtigen Schreibstil verhält es sich wie mit der Mode bei Bekleidung. Darüber gibt es keine wirklich demokratische Abstimmung. Physikalische Regeln können den menschlichen Geschmack nicht beschreiben. Es ist jeweils eine einflussreiche Minderheit, die bestimmt, was nun guter Stil sei und was nicht. Selbst das ändert sich regelmäßig im Lauf der Zeit. Bleiben Sie somit idealerweise bei Ihrem persönlichen Schreibstil. Lassen Sie nur das aus, was wirklich jeden Menschen stört.

Das Berufsbild Werbetexter wiederum ist viel älter als die Welt der Suchmaschinen. Lange vor Google & Co. war es schon Aufgabe der Werbetexter, Botschaften für Firmen und Unternehmer unter die Zielgruppe zu bringen. Professionelle Werbetexte sind deswegen auch heute noch gefragt, wo Sie keine Rücksicht auf Suchmaschinen nehmen. Dazu zählen alle analogen Druckwerke, Radiospots, Videos, Filme und Reden auf Veranstaltungen.

Mehr Reichweite & SEO Optimierung durch aktuellen Content

Es ist gut für Sie, wenn Sie fünf statische Webseiten besitzen, die in Suchmaschinen gut gefunden werden und Ihre Zielgruppe mit Interesse liest. Noch besser, wenn es statt fünf 500 sind. Traditionell bevorzugt Google Domänen mit regelmäßigen aktuellen Inhalten. Wer mit seiner Website nachhaltig Neukunden und Einnahmen erzielen will, betreibt einen gut gelesenen und reichlich kommentierten Blog.

Nutzen Sie die regelmäßig aktuellen Texte in Ihrem Blog dazu, aktuell gefragte Themen anzusprechen. Teilen Sie Ihre hochwertigen Inhalte mit Ihren Kontakten, Followern und Freunden in sozialen Netzwerken und sammeln Sie mehr Reichweite sowie neue Kunden. Schärfen Sie das inhaltliche Profil Ihrer Website, indem Sie vermehrt über häufig gesuchte Begriffe schreiben, die Ihrer Zielgruppe besonders am Herzen liegen. Nicht zuletzt ist das Betreiben eines Blogs ein wichtiges Instrument zum Linkbuilding, sofern Sie die Dinge richtig angehen.

Duplicate Content, Onlineshops, Seitenleisten & Footer Texte

Was sollte ich bei Texten in Bezug auf Suchmaschinen unbedingt vermeiden? Seit 20 Jahren gibt es dafür als Dauerbrenner eine Antwort: doppelte Inhalte! Google und die anderen Suchmaschinen können traditionell Duplicate Content nicht ausstehen. Wenn eine Suchmaschine denselben Inhalt mehrmals findet, muss die Suchmaschine eine Entscheidung treffen. Was davon ist die Originalausgabe und welche anderen Seiten davon sind nur wertlose Kopien? Sehr häufig verschwinden alle Versionen aus den vorderen Plätzen in den Suchergebnissen. Sollte jemand Ihre Inhalte stehlen, haben Sie somit Handelsbedarf.

Es ist daher grundsätzlich keine gute Idee, eigene Texte vollständig oder in Ausschnitten zu kopieren und auf mehreren Webseiten ins Netz zu stellen. Allerdings gibt es Situationen, wo sich in diesem Zusammenhang besondere Herausforderungen stellen oder zu einem gut gemeinten Selbstfaller einladen. Stellen Sie sich vor, Sie haben in Ihrem Onlineshop 100 Produkte, die alle sehr ähnlich sind. Das muss für die Zielgruppe nicht schlecht sein. Bedeutet aber, dass Sie versucht sind, bei allen Produktbeschreibungen Textpassagen hinein zu kopieren, die für alle 100 Produkte gleich sind. Überlegen Sie sich eine andere Lösung und verzichten Sie auf Duplicate Content.

Seitenleisten im Responsive Webdesign und Fußleisten (Footer) sind sinnvolle Gestaltungsmerkmale von Websites. Dort definieren Sie beispielsweise eine effektive interne Verlinkung und Navigation. Seitenleisten nehmen zusätzlich idealerweise gut sichtbar Call-to-action Elemente (Leistung buchen, Produkt bestellen, Katalog herunterladen, Mitglied werden) auf. Ebenso sind Seitenleisten sinnvoll, um Werbeflächen zu vermarkten. Nutzen Sie jedoch die Seitenleisten und den Footer, um längere Texte einzubauen, dann laufen Sie Gefahr, aus Perspektive der Suchmaschinen ungewollt Duplicate Content einzubauen.

Selbst texten oder Texte erstellen lassen?

Sie fühlen sich selbst nicht als der geborene Texter unter Gottes weitem Himmel? In Ihrer Firma gibt es niemanden, der das Texten kompetent erledigen kann? Als Unternehmer wollen oder können Sie sich nicht die Zeit für lange Texte nehmen? Es ist möglich, diese Dienstleistung auch zu kaufen. Bevor die Devise „Geiz ist geil“ in Ihnen durchbricht, sollten Sie kurz innehalten.

Es gibt wenige Branchen, die noch schlechter bezahlt sind als die Welt der Texter. Das gilt vor allem für den Freelancer (Freiberufler) Bereich in der Szene der Texterbörsen. Dort können Sie ab zwei Cents oder gar weniger pro Wort komplexeste Texte und Arbeiten in allen Textlängen ordern. Tun Sie das, wenn Sie Kleidung auch nur aus Kinderarbeit im Akkord aus dem fernen Osten kaufen. Der Verdienst der Arbeitenden ist nach örtlicher Kaufkraft ungefähr gleich. Ebenso die Arbeitsbedingungen.

Allerdings sind solche Angebote nur auf den ersten Blick günstig. Ohne aufwendiges Briefing werden Sie von keinem Texter in einer Texterbörse einen wirklich brauchbaren Text erhalten. Es gibt keine endlosen Revisionen. Sie müssen Texte rasch abnehmen. Das gehört zu den Spielregeln dazu. Wenn Sie nur einigermaßen begabt sind, haben Sie die Texte schneller und besser selbst verfasst.

Professionelle (SEO)-Texter sind naturgemäß teurer. Bedenken Sie, dass das Schreiben eines Textes stets nur die halbe Miete ist. Davor steckt häufig viel Arbeit in der Recherche. Sei es, um einen Text fachlich und rechtlich einwandfrei zu gestalten. Zählt die Suchmaschinen Platzierung, ist eine nicht immer rasche Analyse mit dem Google Keyword Planner Tool unumgänglich. Vor dem Veröffentlichen überprüfen gerade auch erfahrene Autoren noch einmal die Grammatik und ob sich Tippfehler eingeschlichen haben. Hochwertige Inhalte und gute Texte sind der Grundstock Ihres digitalen Vermögens auf Ihrer Website. Sparen Sie nicht am falschen Platz.

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