WordPress Design & CSS Editor

WordPress Design & CSS Editor

Erfahrene Webmaster kennen das Problem. Man hat für eine spezielle Lösung ein praktisches Plug-in gefunden, aber die Ausgabe lässt sich leider nicht richtig formatieren. Spätestens dann muss man selber in die CSS Formatierung eingreifen.

CSS Plug-in vs. Themes und Sonderfunktionen

Viele WordPress Themes bieten an, die herkömmlichen Formatierungen durch eigenes CSS zu ergänzen oder zu überschreiben. Ähnliches gilt auch für einige Plug-ins, die eine solche Möglichkeit zusätzlich anbieten.

In beiden Fällen steht man häufig vor folgenden Fällen:

  • Es funktioniert aus unerfindlichen Gründen nicht wirklich
  • Der zusätzliche Editor lässt sich zuweilen nicht vergrößern
  • Man verliert den Überblick, wo man welche Änderungen getätigt hat
  • Man hat keine erprobte Kopiervorlage, wenn man viele Webprojekte mit dem gleichen Satz an Theme + Plug-ins erstellt

Abhilfe mit dem Simple Custom CSS Plug-in

Früher oder später installiere ich in meinen Projekten das Simple Custom CSS Plug-in, weil man mit herkömmlichen Methoden bestimmte Darstellungen nicht erreicht. Mit der Zeit hat man sich einen Fundus bewährter Formatierungssätze erarbeitet, den man rasch in anderen Projekten weiterverwenden kann.

!important – wenn es Nachdruck braucht

Das zuvor genannte schlanke Plug-in erfüllt in den meisten Fällen verlässlich seinen Zweck. Dennoch kommt es vor, dass die eigene benutzerdefinierte Formatierung nicht greift und andere Stylesheets im System als höherrangig verarbeitet werden. Für diese Fälle kann das Attribut !important Abhilfe schaffen.

Fazit zum Thema CSS Editor

Halten Sie Ihre Formatierungen überschaubar und wenn es geht an einem Platz. Verhindern Sie, dass Formatierungen überschrieben werden, wenn beim Theme oder bei Plug-ins Aktualisierungen eingespielt werden. Wenn Sie einmal mit Ihrer Gestaltung zufrieden sind, kann eine eigene Sicherheitskopie Ihrer Formatanweisungen nicht schaden.