Bilder sinnvoll optimieren in WordPress

Bilder sinnvoll optimieren in WordPress

Wenn Sie Berufsfotograf sind oder wenn Sie Luxusprodukte verkaufen, dann mögen gestochen scharfe Bilder im Web unverzichtbar sein. Ansonsten jedoch sollten Sie sich ausreichend Mühe geben, Ihre Bilder für die Leser und Suchmaschinen zu optimieren.

Kleine Endgeräte, langsame Verbindungen

Wenn Sie die Zugriffe auf Ihre Webseite in Google Analytics etwas genauer unter die Lupe nehmen, werden Sie rasch feststellen, dass eine große Anzahl Ihrer Leser gar keine Geräte verwenden, die besonders große Bilder darstellen können. Zudem ist die Realität geprägt von langsamen Leitungen abseits der Ballungszentren, ruckeligen WLANs und trostlosen Mobilfunkverbindungen.

Sie tun also Ihren Lesern Gutes, wenn Sie Ihre Bilder in puncto Dateigröße möglichst klein halten und somit die Ladezeiten minimieren. Das honorieren auch Suchmaschinen mit einem besseren Ranking. Natürlich achten Sie auch darauf, alt und description Attribute zu setzen und sprechende Dateinamen zu verwenden.

Teams beim Optimieren unterstützen

Häufig hat man in der Praxis die Situation, dass man im Team zwar sehr tüchtige und brave Autoren hat, aber die Kollegen nicht die geborenen Spezialisten in der Bildbearbeitung sind. Das Ergebnis sind Webmaster, die hochgeladene Dateien wieder herunterladen, komprimieren und erneut wieder hochladen.

Das kann man zum Beispiel mit einem Plug-in wie den EWWW Image Optimizer verhindern. Neben vielen anderen Funktionen kann das Plug-in hochgeladene Dateien automatisch auf eine bestimmte praxistaugliche Größe komprimieren.

Fazit zum Optimieren von Bildern

Wenn Sie bereits eine große Webseite mit sehr vielen Bildern angelegt haben, ohne sich über Suchmaschinen oder Ladezeiten Gedanken zu machen, erfordert die nachträgliche Optimierung sehr viel Arbeit. Am besten macht man es gleich von Beginn an so, wie es sich gehört.