Patrick Jobst » Wie Du mit mir gemeinsam ein digitales Geschäftsmodell umsetzt
Berg bestiegen

Wie Du mit mir gemeinsam ein digitales Geschäftsmodell umsetzt

Manchmal nämlich erst gar nicht. Dazu komme ich gleich. Aber wenn schon, dann haben wir einen klaren Umsetzungsplan. Als Maßanzug genau abgestimmt auf Deine Ziele, Deine Bedürfnisse und Deine Möglichkeiten. Den setzen wir gemeinsam um. Ich begleite Dich, befähige Dich, werde Dich fördern. Zudem ausreichend fordern, damit Du aus Deiner Komfortzone heraus wachsen kannst. Es wird Blut, Schwein und Tränen geben. Am Ende das befreiende und befriedigende Erlebnis, den einen Berg bezwungen zu haben. Mit der gewonnenen Fitness und dem erreichten Selbstvertrauen war das erst der Beginn von vielen weiteren spannenden Reisen in Deiner Zukunft.

Ja, manchmal starten wir tatsächlich gar nicht

Anders als bei einer Agentur bekommst Du bei mir nicht automatisch, was Du bestellst. Sollte sich etwa herausstellen, dass Du Dir etwas wünschst, was absolut keinen Sinn für Dich macht, verzichte ich auf ein Angebot. Damit will ich kein Geld machen. Hast Du eine Geschäftsidee, wo ich auch mit viel Fantasie nicht erkennen kann, dass sie jemals trägt, dann auch nicht. Tatsächlich habe ich schon viel Fantasie. Hast Du nicht das nötige Geld oder die nötige Zeit, dann starten wir ebenso nicht. Aber vielleicht später, wenn es so weit ist.

Das finden wir im Erstgespräch heraus

Idealerweise hast Du Dich bereits ausführlich auf meiner (neuen) Website umgesehen (und die alte vergessen). Dann weißt Du bereits eine Menge über digitale Geschäftsmodelle und was Dich auf der Reise erwartet, herausfordert und Du hast die großen Chancen als Lohn entdeckt. Im Formular zum Erstgespräch wiederum teilst Du mir ausführlich mit, wo Du aktuell stehst und wo Du hin möchtest.

Ich wiederum bereite mich anschließend professionell auf das Gespräch vor. Es ist zeitlich limitiert, weil Du ohnehin alles auf meiner Website hier nachlesen kannst. Anschließend entscheiden wir gemeinsam, ob ein digitales Geschäftsmodell für Dich Sinn macht. Welche Monetarisierungsformen speziell für Dich geeignet sind. Außerdem ob wir weitere kostenpflichtige Strategiegespräche vorher brauchen.

Unterschiedliche Ausgangssituationen

Menschen finden in ganz unterschiedlichen, aber dennoch typischen Ausgangssituationen zu mir:

  • Sie haben eine digitale Visitenkarte im Netz, die einfach als Designwüste im Shared Hosting da ist. Die soll weiterlaufen, bis das Neue fertig ist und kann anschließend weg. Meistens mit einer länderspezifischen Domäne wie meincoolerkunstnamenachdemniemandsucht.de
    Lösbare Herausforderung wird später der Übergang der E-Mails sein.
  • Aktuell haben sie keine (wirkliche) Website. Wir können auf der grünen Wiese beginnen. Bester Ausgangspunkt.
  • Sie haben bereits eine Website unter einer sinnvollen Domäne wie mariamustermann.com, funktionierendes Personal Branding bei Social Media unter Maria Mustermann, aber als Designwüste im Shared oder Managed Hosting, ungeeignet für ein digitales Geschäftsmodell. In so einem Fall müssen wir etwas kreativer werden, Du Dich auch von Dingen lösen können und ich mir technisch etwas mehr Gedanken machen. Lösbar, wenn der Wille dazu da ist.

Drei Säulen der Gründung eines digitalen Geschäftsmodells

Vereinfacht gesagt, gibt es drei Handlungsstränge, um ein digitales Geschäftsmodell ins Leben zu rufen. Ein Handlungsstrang kümmert sich um alles Technische. Er wird in der Umsetzung hauptsächlich von mir bestritten, im Eingeschult werden aber unter Deiner kräftigen, ambitionierten Mitwirkung. Bis die Website ohne Peinlichkeit und mit ausreichend Inhalten online gehen kann im Privatmodus unter Ausschluss der Suchmaschinen.

Zugleich findet parallel die inhaltliche Säule statt, damit Du an diesem Teil bereits arbeiten kannst, während ich die Technik installiere. Sind wir dann endlich bereit, online zu gehen, folgen kleinere technische Schritte, die im Privatmodus nicht umsetzbar sind und wenig Zeit beanspruchen. Gleichzeitig bist Du in der Pflicht, der Welt mitzuteilen, dass Du Dich neu erfunden hast. Es folgt somit die Säule der kontinuierlichen Vermarktung. Im weiteren Prozess geht es dann um Skalierung, Ausbau und Erweiterung der Monetarisierungsformen. Das sind wieder eigene, spezifische Schritte, die Du nach Tempo, Zeitpunkt und Budget Deiner Wahl gehen wirst.

Technische Säule

Der Ablauf ist sinngemäß immer ähnlich, je nach Besonderheiten in Deinem Maßanzug:

  1. Gemeinsame Entscheidung darüber, ob Du mehrsprachig arbeiten wirst. Das sollten wir bereits ganz zu Beginn wissen.
  2. Gemeinsame Entscheidung über die Zieldomäne (länderneutral, suchmaschinenfreundlich, markenbezogen)
  3. Du bestellst nach einer Anleitung von mir in Deinem Namen einen Cloudserver mit Plesk. Das ist in meinen Projekten Systemvoraussetzung. Nach Auslieferung der Zugangsdaten richtest Du mich als technischer Betreuer ein. Mich geht Deine Buchhaltung nichts an. Du hast Dein Hosting zu 100 % in eigener Kontrolle. Ich darf technisch alles, was für meine Aufgaben nötig. Du wirst auf alles vollen Zugang haben.
  4. Du übermittelst mir anschließend noch gewünschte Schriftarten, Farbschemata, allfällige Logos oder / und Bilder von Dir, wenn Du als Personenmarke auftrittst.
  5. Ich installiere das Betriebssystem über das vServer Management.
  6. Ich richte Plesk von A bis Z für Dich und schalte alle Sicherheitsmaßnahmen scharf.
  7. Ich installiere und konfiguriere WordPress für DIch von A bis Z durch und schalte alle weiteren Sicherheitsmaßnahmen scharf.
  8. Ich richte anhand Deiner Designvorgabe ein erstes Platzhalterdesign ein. Du bekommst somit ausfüllbare Schablonen bis in den kleinsten Winkel. Es gibt viele kleine Winkel in einem digitalen Geschäftsmodell. Kennst Du erst alle Ecken in Deinem digitalen Haus, wird genau das Spaß machen. Bis dorthin allerdings steile Lernkurve.
  9. Ich schule Dich zuerst in das vServer Management ein, anschließend in Plesk. Als Hoteldirektorin Deines digitalen Hauses solltest Du wissen, wo sich die wesentlichen Dinge befinden, ohne jemanden befragen zu müssen. Zur Not kann KI auch gute Antworten geben. Ich hole Dich bei Deinem aktuellen Wissensstand ab und zeige Dir so viel, wie Du ambitioniert bist, zu lernen. Im Extremfall auch, wie Du eigene Fail2ban Filter baust.
  10. Anschließend gibt es zwei Einschulungen für die eigentlichE Website. In der ersten Einschulung stelle ich Dir WordPress vor: mit dem, was alles darauf installiert ist. Auch wenn Du erfahren bist, wird manches für Dich neu sein. Bist Du Einsteiger, konzentrieren wir uns vorerst einmal darauf, dass Du Dein digitales Büro kennst. Bist Du fortgeschritten, wird es trotzdem genug geben, was Dich noch herausfordern und Dich nicht langweilen wird.
  11. Die zweite Einschulung ist genau genommen keine WordPress Einschulung, sondern eine Einschulung in Content Management Systeme (CMS) am Beispiel WordPress. Amateure und AmbestenwisseR arbeiten grundsätzlich gegen das CMS. Du lernst mit mir, wie Du mit dem CMS arbeitest und es so ausreizt, dass Du Änderungen immer stets an genau einer Stelle und niemals an Hunderten pflegst. Auch hier hole ich Dich bei den Vorkenntnissen ab. Bist Du fortgeschritten, hast Du trotzdem noch nicht alles gesehen.
  12. Die Länge der Einschulungen richtet sich nach Deinen Vorkenntnissen, Deinem Bedarf und natürlich auch nach Deinem Budget. In dieser Stelle bist Du befähigt, die zuvor erwähnten Schablonen in Deinem Tempo mit realen Inhalten zu befüllen. Das wird eine Weile dauern.
  13. Designanpassungen erst vor dem Onlinegang. Goldene Regel in erfolgreichen digitalen Geschäftsmodellen: Erst, wenn wir vollständig alle Inhalte haben, wird optional noch Schleifchen drum gemacht. Kein wochenlanges Pixelschubsen für nichts. Keine Hunderte Grafikänderungsschleifen. In digitalen Geschäftsmodellen geht es ums Geldverdienen, nicht darum, dass der Designer glücklich ist.
  14. Haben wir beide alle unsere Aufgaben erledigt und sehr sorgfältig getestet, kommen auf der technischen Seite noch wenige, aber nötige Aufgaben, die nur kurz vor oder nach dem Onlinegang sinnvoll bzw. möglich sind. Ab da ist Dein Baby dann online und bestens abgesichert.

Inhaltliche Säule

Sie hängt stark davon ab, was Du Dir vorgenommen hast, wo Du aktuell stehst und welche Vorkenntnisse Du mitbringst. Nichtsdestotrotz gibt es typische und standardisierte Schritte:

  1. Digitale Strategie verfeinern. Wir schießen dabei nicht mit Kanonen auf Spatzen und verzichten auf Bürokratie sowie imposante Auswertungen und Pläne. Wir achten mit Augenmaß auf Dein Budget.
  2. Feinadjustierung Deiner Positionierung. Einerseits geht es da um Dein neues digitales Geschäftsmodell, andererseits um die Verbindung zu Deinen bestehenden Geschäftsmodellen.
  3. In etwa 112 % meiner Projekte muss ich meinen Geschäftsfreund (m/w) erst einmal dazu bringen, das zu schreiben, was die Zielgruppen in ihren Worten und nach ihren Suchen lesen wollen. Und endlich nicht mehr das, was er oder sie unbedingt loswerden will.
  4. In den meisten Fällen arbeite ich mit Menschen, die viel Bildung genossen haben und weiterhin genießen. Sie sind Experten darin, selbst einfachste Sachverhalte unendlich kompliziert darzustellen. Es fallen bald Worte wie LIX. Dafür gibt es Werkzeuge. Und Zielvorgaben.
  5. Dann sind wir bereit für Deine individuelle künftige Inhaltsstrategie. Du wirst Cornerstone Strategien (Inhaltspyramiden) entwerfen und dafür ausgiebige Schlüsselwortrecherchen machen. Ich befähige Dich dazu und es wird einmal richtig anstrengend für Dich werden. Gleichzeitig wirst Du Dir ewig dafür dankbar sein danach.
  6. An diesem Zeitpunkt sollten wir im parallelen Strang der Technik bereits Schritt 11 erreicht haben. Also in der Lage sein, Deine ersten Blogbeiträge leser- und suchmaschinenfreundlich nach bestimmten Kriterien zu schreiben, aufbauend auf die zuvor erstellte Inhaltsstrategie.
  7. Hast Du das getan, stecken wir gemeinsam die Köpfe zusammen. Du hast erfahren, wie viel Aufwand das war. Was leicht fiel, was schwer war. Bist nun in der Lage, zu entscheiden, wie Du weitermachst. Kennst Du ChatGPT (oder Alternativen) besser als er selbst, hast Du Dir im Nullkommanix einen Custom GPT gebastelt, der nach Deinen Wünschen schreibt (und trotzdem Redigieren danach benötigt). Wenn nein, wirst Du anschließend entscheiden, ob Du alles selbst schreibst oder mit mir Schritt für Schritt Deine Kenntnisse in KI optimierst.
  8. Bevor wir online gehen, sollten es mindestens 21, besser 28 Blogbeiträge sein, zusätzlich zu Deinen statischen Seiten. Alles andere ist, wie mit einem Bobbycar zu einem Bergrennen anzutreten.
  9. Wir sollten danach sehr klug entscheiden, mit wie vielen Sprachversionen Du an den Start gehen wirst und willst.
  10. Sind wir inhaltlich bis in die kleinste Ecke vollständig und ist alles getestet, kann die Seite online gehen und wird erst dann für Suchmaschinen freigegeben.

Säule der Vermarktung

Sind wir endlich online, geht es darum, dass die Welt das mitbekommt. Wir bespielen konsequent alle für Dich sinnvollen digitalen Kanäle. In der richtigen Reihenfolge, Intensität und Priorität. Ziel ist, dass Du möglichst rasch Lust bekommst, täglich zum Frühstück in Matomo Analytics, Webmaster Konsolen und Werkzeugen für die Suchmaschinenoptimierung Deinen Fortschritt zu kontrollieren. Zeigen dort alle sinnvollen Metriken nach oben, wirkt sich das auch auf das Bankkonto aus. Spätestens ab diesem Zeitpunkt fängt ein digitales Geschäftsmodell an, Spaß zu machen. Aber vor dem Ernten hat der Herrgott das Bestellen der Felder gesetzt. Von nix kommt nix. Von wenig auch nicht.

Fazit und Zusammenfassung

Macht bei Dir ein digitales Geschäftsmodell keinen Sinn, fangen wir gar nicht an. Wenn noch nicht, dann später. Wenn schon, dann siehst Du hier unseren Fahrplan. Er wird verfeinert mit all dem, was es bei Deinem Maßanzug nur so bei Dir gibt. Oder so viel besser als Deine Konkurrenz. Es wird Blut, Schweiß und Tränen geben. Und eine steile Lernkurve. Gleichzeitig hole ich Dich dort ab, wo Du stehst, damit Du das schultern kannst. Oben am Berg ist der Ausblick sehr lohnend und befriedigend. Jede weitere Tour wird somit Spaß machen und neue Welten entdecken. Falls Du dafür bereit bist, weißt Du ja, wo Du mich findest.

Bildnachweis: KI.
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