Patrick Jobst » Blog » Persönlichkeiten » Sarah Momoh • Zwischen Erfolg und innerer Leere
Sarah Momoh

Sarah Momoh • Zwischen Erfolg und innerer Leere

Sarah Momoh aus der Region Hamburg arbeitet erfolgreich als Coach für Menschen, die an einem toten Punkt angekommen sind. Bei ihr gibt es keine Standardmethoden und Ansätze im Wischiwaschi. Sarah spricht Klartext. Doch der menschliche Zugang im Miteinander steht im Fokus. Als Theologin und ausgebildete Seelsorgerin bringt sie einen ganz besonderen Hintergrund mit. Auf Social Media folgen ihr Drölftausend Leute. Ihre Videos sind besonders beliebt. In der Sacharbeit sitzt bei ihr professionell jeder Satz und jeder Punkt. Die Frau dahinter bleibt dennoch mit Augenmaß für Genüsse des Lebens offen. Im Interview gibt sie uns eine Idee von ihrer Arbeit und ihre Sicht auf die Dinge in dieser Welt.

Warum ausgerechnet Dich?

Welche Sorgen und Hoffnungen muss jemand haben, damit er oder sie genau Dich braucht?

Menschen kommen zu mir, weil sie merken, dass etwas in ihrem Leben nicht stimmt. Sie fühlen sich erschöpft, fremdbestimmt und innerlich leer. Sie spüren, dass es so nicht weitergehen kann. Zeitgleich sind sie unsicher, wie sie ihre Situation positiv verändern können. Sie wünschen sich wieder mehr Freude, Sinn und Leichtigkeit im Leben.

Der Großteil meiner Kunden ist beruflich erfolgreich, aber dadurch eben auch im Funktionsmodus gefangen. Sie stehen unter Erfolgs- und Leistungsdruck. Sie fragen sich, welchen Preis sie für ihren Erfolg zahlen und ob das Verhältnis zwischen Preis und Leistung noch stimmt. Oft steht die Frage im Raum, ob sie ihren Job kündigen oder sich beruflich neu ausrichten sollen. Tatsächlich steckt dahinter eine andere tiefere Fragestellung: Wie möchte ich leben und arbeiten? Wie kann ich ein erfolgreiches und glückliches Leben führen? Was braucht es dafür und wie setze ich es um? Exakt diese Fragen klären wir im Coaching.

Menschen, die zu mir kommen, wollen im Einklang mit sich und ihren Werten leben. Sie finden im Coaching einen Raum, um sich ehrlich zu begegnen und sich wieder mit sich selbst zu verbinden.

Wie lautet das Alleinstellungsmerkmal?

Was bekommen Menschen so nur bei Dir?

Menschen bekommen bei mir vor allem eines. Einen Raum, in dem sie sich selbst ehrlich begegnen können. Ohne Erwartungen, ohne Bewertungen und ohne Leistungsdruckdruck. Sie werden als Mensch gesehen. Mit all ihren Stärken und Schwächen. Im Leben erfolgreicher Menschen haben Schwächen und persönliche Bedürfnisse oft keinen Raum. Ich eröffne dafür einen Raum. In diesem Raum geht es nicht darum, zu performen oder etwas zu leisten. Es geht darum runterzukommen und den Akku zu laden.

Viele meiner Kunden erleben im Coaching seit langer Zeit zum ersten Mal wieder, wie es ist, bei sich anzukommen. Sie verstehen sich und ihre Gefühle. Sie erkennen, was sie stärkt und was sie schwächt. Sie erinnern sich an ihre Ziele, nehmen ihre Bedürfnisse wahr und nehmen sich ernst. Diese innere Klarheit ist oft der Punkt, an dem sich direkt etwas verändert.

Ein Unterschied zu vielen anderen Coachings ist, dass mein Gegenüber im Mittelpunkt steht. Es gibt keinen pauschalen Plan in fünf Schritten und keine Methode nach Schema F. Der Ablauf und Inhalt des Coachings wird individuell angestimmt. So, dass er zu der Person, zu den persönlichen Zielen und Bedürfnissen passt. Und vor allem auch so, dass das Coaching nicht eine weitere Aufgabe auf der Liste ist, sondern in den Alltag der Person passt.

Jeder Mensch kommt mit einer eigenen Geschichte zu mir, deshalb arbeite ich auch mit jedem Menschen anders. In der Zusammenarbeit nehme ich unterschiedliche Rollen ein. Ich agiere als Coach, Seelsorgerin und Sparringpartner. Je nachdem, was der Moment und mein Gegenüber braucht. Ich mag klare Worte und scheue Tabuthemen nicht. Ich stelle Fragen, die sonst oft unter den Tisch gekehrt werden. Ich sehe blinde Flecken und benenne sie. Eine Kundin hat es kürzlich so beschrieben: „Bei dir fühle ich mich zum ersten Mal wirklich gesehen, verstanden und angenommen.

Mir ist wichtig, dass die individuellen Ziele des Coachings erreicht werden. Ich begleite meine Kunden auf ihrem Weg mit dem, was sie brauchen. Persönlich, vertraulich und mit individuell passenden Werkzeugen. Bei mir im Coaching wird gearbeitet, gelacht und geweint. Alles darf sein und das macht das Coaching besonders.

Theologie, Seelsorge und Erkenntnisse

Es gibt Menschen, die Deine Geschichte noch nicht kennen. Warum ausgerechnet Theologin und was nimmst Du aus dieser Ausbildung für Dein heutiges Wirken mit?

Ich habe Evangelische Theologie studiert, weil ich viele Fragen an das Leben hatte. Die Frage nach Sinn, Werten und Wahrhaftigkeit in einer widersprüchlichen Welt hat mich schon immer beschäftigt. Darüber hinaus fand ich es spannend, dass die Theologie viele Schnittstellen zu anderen Disziplinen wie der Philosophie oder Psychologie hat.  

In der studienbegleitenden Ausbildung zur Seelsorgerin habe ich gelernt, konstruktiv mit Konflikt- und Krisensituationen umzugehen. Vor allem der gesprächszentrierte Ansatz nach Rogers hat meine Einstellung als Coach geprägt. Anerkennung, Akzeptanz und Wertschätzung sind für mich zentrale Grundpfeiler im Umgang mit Menschen. Sowohl das Ehrenamt in der Seelsorge als auch die Erfahrungen in der interkulturellen Kommunikation und dem interreligiösen Dialog waren wegweisend. Ich habe schon immer Freude daran gehabt mit Menschen zu arbeiten. Der respektvolle Umgang im Miteinander steht dabei für mich zentral. 

Meine wichtigste Erkenntnis aus dem Studium: Es gibt keine absolute Wahrheit. Unser Blick auf die Welt basiert auf Perspektiven, Erfahrungen und Deutungen. Wir sehen immer nur einen Teil des großen Ganzen. All diese Erfahrungen fließen heute in meine Arbeit ein. Es geht weniger um religiöse Fragen, sondern um das, was Menschen in ihrem Kern ausmacht. Es geht um ihre Glaubenssätze, Werte und Ziele im Leben. Im Coaching entsteht ein Raum, in dem Menschen ihre Lebenswirklichkeit reflektieren, verstehen und selbstbestimmt gestalten.  

Theologisch könnte man sagen, es geht bei mir im Coaching um das Ja zu sich selbst und dem Leben. Ich trage in mir einen positiven Glauben, gehöre aber nicht zu den Menschen, die das Leben schönreden. Das Gelassenheitsgebet von Reinhold Niebuhr spiegelt meinen Umgang mit der Welt: „Gott, gib mir die Gelassenheit, die Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann. Gib mir den Mut, die Dinge zu ändern, die ich verändern kann. Und gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Was ist TrueTelling?

Wir necken einander öfter mal liebevoll in Bezug auf Anglizismen. Das will ich in diesem Interview unterlassen (schweren Herzens). Wer oder was ist TrueTelling, wozu braucht man das und welchen Wein trinkt man dazu?

TrueTelling steht für Ehrlichkeit und Klarheit. Für den Mut, sich und anderen ehrlich zu begegnen. Wenn ich etwas sage, meine ich es so. Meine Trinkgewohnheit ist recht nüchtern. Ich schenke zwar regelmäßig reinen Wein ein, bleibe selbst aber eher bei kaltem, klarem Wasser.  

TrueTelling bedeutet Klartext statt SchönReden. Um in der Metapher zu bleiben: Vielerorts wird Wasser als Wein verkauft. Teil meines Jobs ist Täuschungen aufzudecken. Und machen wir uns nichts vor. Der weit verbreitete Hype um Coaching ist häufig nicht mehr als alter Wein in neuen Schläuchen. Die Fragen und Ansätze, gibt es seit der Antike. Es geht um Sinn, Wahrheit, und Bewusstsein. Mein Coaching ist daher nicht die nächste bahnbrechende Innovation, sondern das, was Menschen schon immer gebraucht haben. Ein offenes Ohr, ein ehrlicher Blick auf ihr Leben und ein reflektiertes Gespräch, das ihnen weiterhilft.

Social Media auf Anschlag

LinkedIn, Xing, YouTube, TikTok, Instagram. Du bist bei Social Media omnipräsent. Einfach nur superfleißige Arbeit oder macht es Dir ebenso Spaß und Freude?

Social Media macht mir Spaß, aber das war nicht immer so. Ich habe lange Zeit einen großen Bogen um alle Plattformen gemacht. Es war für mich die Welt des Scheins und der Selbstdarstellung. Erst durch die Coronakrise habe ich mich darauf eingelassen und das Potential entdeckt. LinkedIn war meine erste Plattform und ein Sprung ins kalte Wasser. Spaß hat es anfangs nicht gemacht. Es war eher eine Challenge. Aber ich habe schnell gemerkt, wenn ich es nach meinen Vorstellungen gestalte, kann das gut werden. Es hat funktioniert und LinkedIn hat mir viele Türen geöffnet.

Social Media macht mir Spaß, weil meine Routinen und Prozesse mir entsprechen. Ich zwänge mich nicht in Konzepte, sondern probiere aus. Ich setze mich nicht unter Druck, sondern gehe es bewusst an. Ich richte mich nicht nach dem Algorithmus, sondern betrachte alles mit der ein wenig Distanz. Social Media ist heute ein Teil meiner Arbeit und eine Spielwiese für mich und meine Themen. Dazu gehört auch, neue Plattformen auszuprobieren. Es kamen mit der Zeit mehrere Plattformen dazu, LinkedIn ist aber noch immer meine Hauptplattform.

Theologisch betrachtet ist Content wie eine moderne Form der Predigt. Jeder Beitrag entsendet eine Botschaft. Social Media ist für mich ein Raum zum Gestalten und eine Art Wirk- oder Resonanzraum. Zeitgleich ist jede Plattform ein System und ich finde es spannend das System zu verstehen. Wichtig ist dabei sich nicht darin zu verlieren. Es geht darum bei sich zu bleiben und Social Media so zu nutzen, dass es zu den eigenen Werten, Zielen und in den Alltag passt. So macht das Ganze dann auch Spaß und man schützt sich davor auszubrennen.

Entscheidungen, die das Leben prägen

Du nennst Dich Entscheidungscoach (dschulligung für den unterdrückten Bindestrich). Welche persönlichen Entscheidungen haben bei Dir dazu geführt, diesen Weg einzuschlagen und was treibt Dich dabei an?

Der größte Wahnsinn ist, immer das Gleiche zu tun und auf Veränderung zu hoffen. Wer sein Leben selbstbestimmt gestalten will, braucht Klarheit, Mut und Entschlossenheit. Ich bin Entscheidungscoach, weil Entscheidungen der stärkste Hebel für Veränderungen sind. Entscheidungen bestimmen das Leben.  

Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie kraftvoll und herausfordernd Entscheidungen sein können. Drei Entscheidungen haben meinen Weg besonders geprägt. Die erste war das Theologiestudium. Es hat mich in meiner Haltung, meinen Werten und meiner Einstellung zum Leben geprägt. Die zweite war meine Kündigung. Es war geplant, dass ich in die Geschäftsführung einsteige, aber ich habe mich dagegen entschieden. Diese Entscheidung war ein Wendepunkt und ein klares Ja zu mir. Die dritte Entscheidung war der Schritt in die Selbstständigkeit. Sie war Ausdruck davon mein Leben nach eigenen Vorstellungen zu gestalten.  

Bald steht die nächste wichtige Entscheidung an. Ich werde mich als Coach anders ausrichten und mich dann wahrscheinlich auch nicht mehr Entscheidungscoach nennen. Entscheidungen sind der Motor für Entwicklung. Sie bringen etwas in Bewegung und sind wegweisend für das, was sich vollzieht. Jede Entscheidung ist eine Positionierung. Es ist wichtig, Entscheidungen nicht als absolut zu verstehen. Wir haben die Freiheit immer wieder neue Entscheidungen zu treffen. Aber wir tragen genau dafür eben auch die Verantwortung.  

Die wichtigste Entscheidung ist dabei das uneingeschränkte Ja zu sich selbst. Ohne dieses Ja sind Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung lediglich ein theoretisches Konstrukt. Ich arbeite mit Menschen in Krisen, Konflikten oder Umbrüchen. Ich weiß, wie herausfordernd diese Situationen sein können und wie wichtig Klarheit, Mut und Entschlossenheit ist. Es motiviert mich, wenn meine Kunden Ja zu sich selbst sagen und dadurch über sich hinauswachsen. Ich darf miterleben, wie wieder mehr Freude, Sinn und Erfüllung in ihr Leben tritt.

Vor der Kamera, hinter der Kamera

Du liebst die Kamera und die Kamera liebt Dich. Gib uns bitte einen Blick hinter die Kulissen. Warum ist das Videoformat so wichtig bei Dir und welchen Aufwand betreibst Du, um damit zu glänzen?

Ich bin weder mit dem Handy in der Hand noch mit dem Gesicht vor der Kamera groß geworden. Im Gegenteil hatte ich früher ein eher distanziertes Verhältnis zu Videoformaten. Erst Social Media hat mein Interesse für das Medium geweckt. Die Kamera und ich. Es war keine Liebe auf den ersten Blick. Der Funke ist nicht direkt übergesprungen. Wir haben uns langsam angenähert und Arbeit in unsere Beziehung investiert. Mit der Zeit haben wir zueinander gefunden und erst dann ist die Leidenschaft füreinander entfacht.

Heute stehe ich gern vor der Kamera. Sie begleitet mich auf meiner Reise durch die Social Media Welt. Der Aufwand hält sich in Grenzen, weil ich routinierte Abläufe habe. Der Weg dahin war ein Lernprozess. Auch hier zeigt sich, dass nicht entscheidend ist, wie etwas ist. Entscheidend ist, was man daraus macht. Neue Wege können verunsichern, aber sie öffnen Türen. Die ersten Schritte können holprig sein, aber dadurch vollzieht sich Entwicklung. Entwicklung, Mut und Einsatz ist die Basis für Erfolg.

Sich für die Entspannung entscheiden

Selbst die fleißigste Frau kann nicht immer Vollgas geben. Wobei entspannst Du, sammelst neue Kräfte und lässt Dich in Deiner persönlichen Entwicklung inspirieren?

Ich arbeite viel und gern. Das liegt daran, dass ich meine Arbeit mag und mich Herausforderungen motivieren. Aus meiner Arbeit als Coach und aus meiner persönlichen Erfahrung weiß ich aber auch, wie wichtig Pausen, Abstand und Erholung sind. Wer immer auf der Überholspur fährt, hat einen hohen Verschleiß. Wer einen hohen Leistungsanspruch hat, muss auf seine Ressourcen achten. Denn sonst schießt man schnell über das Ziel hinaus und läuft Gefahr sich in der Arbeit zu verlieren.

Selbstfürsorge und mentale Gesundheit ist daher ein fester Bestandteil meines Alltags. Ich habe Routinen, in denen ich Kraft tanke und abschalte. Meditation, Reflexion und Affirmationen gehören dazu. Es sind Werkzeuge, die ich sowohl im Coaching als auch für mich nutze. Ich schöpfe in der Ruhe der Meditation Kraft. Die gezielte Reflexion sorgt für Klarheit. Die Arbeit mit Affirmationen stärkt mich von Innen heraus. Es sind kleine Momente mit großer Wirkung.

Wichtig ist, bewusst mit sich und dem Außen umzugehen. Dazu gehört Grenzen wahrzunehmen, zu akzeptieren und auch zu setzen. Es gilt den Fokus auf das zu richten, was im Moment dran und wichtig ist. Prioritäten sind dafür unabdingbar: Ich tanze nicht auf jeder Hochzeit. Ich entscheide gezielt, welche Projekte ich verfolge und worauf ich meine Aufmerksamkeit richte.

Früher bin ich oft über meine Grenzen gegangen und habe so lange weitergemacht, bis nichts mehr ging. Heute weiß ich, dass Leistung auf Ressourcen basiert. Und nur wer gut für sich sorgt, kann auf Dauer leistungsfähig sein. Ich habe gelernt Erholung und Selbstfürsorge zur Priorität zu machen. Dazu gehören auch regelmäßige Auszeiten wie ein Tag im Spa, Retreats oder Urlaube. Es sind Zeiten, in denen ich gezielt Energie tanke und die Seele baumeln lasse.

Wenn es einmal zu Ende geht

Was wäre Deine Henkersmahlzeit und welche schönen Erinnerungen und Gefühle verbindest Du damit?

Meine Henkersmahlzeit wäre eine Menü in 5 Gängen. Der erste Gang wären Austern. Das ist leicht, frisch und lebendig. Es passt zum besonderen Anlass. Der zweite Gang wären Pommes mit einer ordentlichen Portion Mayo. Pommes esse ich seit meiner Kindheit gern. Der dritte Gang wäre Spaghetti Carbonara. Ich habe dieses Gericht an ganz unterschiedlichen Orten in der Welt probiert und das Geschmackserlebnis reicht von himmlisch gut bis höllisch daneben. Die Carbonara ist somit meine Überraschung und sorgt für ein bisschen Entertainment. Der vierte Gang wäre ein Gericht mit Reis und Chicken und zum krönenden Abschluss gäbe es einen warmen Schokokuchen mit flüssigem Kern.

Mit all diesen Gerichten verbinde ich Entspannung, Wohlfühlen und Lebensfreude. Es sind Gerichte, die mich an schöne Orte und Momente in meinem Leben erinnern.

Fazit und Zusammenfassung

Sarah Momoh arbeitet als Coach mit einem zutiefst menschlichen Zugang. Keine Standardpakete, keine beliebiger Methodensatz. Menschen mit unterschiedlichsten Ausgangssituationen erhalten dadurch die Möglichkeit, ganz individuell dorthin zu finden, wo sie hingehören. Dabei hilft Sarah ebenso ihr Hintergrund als Theologin und Seelsorgerin. Sie steht für klare Wort statt leerer Floskeln oder platter Sprüche. Bei Social Media lässt sie so richtig die Frau raus. Wie ich bestätigen kann, ist sie in der Knochenarbeit eher professionelle Musterschülerin, während ein Kollegengespräch mit ihr warmherzig und sehr humorvoll sein kann. Den Freuden des Lebens ist sie dennoch sehr aufgeschlossen, ohne es aber eben mit Augenmaß zu übertreiben. Bist Du neugierig geworden darauf, mit ihr zu arbeiten? Besuche den Internetauftritt von Sarah Momoh Coaching und folge ihr auf allen gängigen Social Media Plattformen.

Bildnachweis: KI.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Nach oben scrollen