Thomas Schopf arbeitet im Raum Hamburg als Arzt, Psychotherapeut, Coach und Ausbildungsleiter. Er gilt zudem als einer der führenden Experten zum Thema Hypnose. Mit dem Bewusstsein für das Unbewusste beginnt er dort, wo die anderen aufhören. Obwohl er viele komplizierte Wörter kennt und in etlichen Fachbereichen zu Hause ist, bleibt er stets nahbar und hat den Kontakt zum Bodenständigen nicht verloren. Seine Berufe versteht er als Berufung. Ebenso leidenschaftlich gibt er sein Fachwissen in der Ausbildung oder bei LinkedIn weiter. Arzt hin oder her, als Privatperson gönnt er sich trotzdem den einen oder anderen Genuss. Im Interview präsentiert er interessante Einblicke in seine Welt.
- Warum ausgerechnet Dich?
- Wie lautet das Alleinstellungsmerkmal?
- Arzt, Psychotherapeut, Coach und Ausbildungsleiter
- Hypnose verständlich erklärt
- Die eigenen Dämonen und die der anderen
- Leidenschaft und Passion
- Seelenfrieden bewahren
- Der ärztliche Mainstream
- Wie entspannen Therapeuten?
- Wenn es einmal zu Ende geht
- Fazit und Zusammenfassung
Warum ausgerechnet Dich?
Welche Sorgen und Hoffnungen muss jemand haben, damit er oder sie genau Dich braucht?
Menschen profitieren mit vielfältigen Themen. Als Arzt nehme ich mich gerne Erkrankungen an, die mit dem Unbewussten zu tun haben. Dazu gehören psychosomatische Erkrankungen, wie entzündliche Darmerkrankungen (z.B. Colitis ulcerosa), Neurodermitis und alle somatoformen Störungen. Letztere sind Schmerzen, Symptome oder Störungen verschiedener Organsysteme, die sich nicht durch eine körperliche Ursache erklären lassen. Auch Fehlfunktionen des Immunsystems zählen mit dazu. Selbst Allergien wie Heuschnupfen lassen sich gut mit Hypnose behandeln. Doch auch körperliche Erkrankungen, zum Beispiel erblich bedingt oder durch einen Unfall entstanden, können sich im seelischen Erleben auswirken. Hier versuche ich zu helfen, deren Auswirkungen zu lindern und die Heilung zu unterstützen. Krebserkrankungen zum Beispiel können den Einzelnen und sein Umfeld sehr herausfordern.
Als Psychotherapeut kümmere ich mich um psychische Störungen und Erkrankungen. Ängste (generalisierte Angst, Panikstörungen oder Phobien) oder Depressionen behandle ich häufig, aber auch Zwangsstörungen (OCD), Traumafolgestörungen oder Abhängigkeiten. Bei substanzgebundenen Abhängigkeiten sollte ein klinischer Entzug vorausgehen. Auch lästige Verhaltensmuster, Leidenschaften oder Vorlieben behandle ich, ebenso wie jede Form von Erfolgshemmung.
Eine meiner Spezialisierungen ist der unerfüllte Kinderwunsch. Entweder zur Unterstützung einer medizinischen Fertilisationstherapie oder auch vorab. Oft lässt sich dadurch viel Leid ersparen. Aber auch für andere Herausforderungen und Prüfungen unterstütze ich meine Kunden. Seien es sportliche Ziele, Examen oder Abschlussprüfungen, die Aktivierung unbewusster Ressourcen mit Hypnose ist in jedem Fall hilfreich.
Gerne helfe ich auch Eltern ihre Kinder zu unterstützen, typische Störungen des Kindesalters zu überwinden. Dazu gehören zum Beispiel kindliche Ängste, Schlafstörungen, das nicht nur nächtliche Einnässen (Enuresis/Enkopresis) oder auch Störungen der Aufmerksamkeit in der Schule. Hier sehe ich nicht nur das Kind als Kunden, sondern fühle mich dem System der Familie verpflichtet, welche ich mit moderner Hypnose unterstütze.
Zu guter Letzt kann mich jeder brauchen, der eine ordentliche Ausbildung in moderner Hypnose und selbstorganisatorischer Hypnotherapie sucht. Seit 2002 bilde ich Ärzte, Psychologen und Angehörige anderer Heilberufe aus und gebe mein Wissen gerne und erfolgreich weiter.
Wie lautet das Alleinstellungsmerkmal?
Was bekommen Menschen so nur bei Dir?
Die einzige Antwort, die mir dazu einfällt, ist: „Mich!“
Das Gesamtpaket mit aller Erfahrung, Wissen und was sich sonst so angesammelt hat im Laufe der Jahrhunderte. Humor ist wohl auch dabei. Therapie gibt es auch bei anderen, Coaching erst recht. Wissen und vor Erfahrung gibt es im Internet bis Oberkante Unterlippe. Hier hebe ich mich vermutlich nicht sonderlich ab.
Beruflich bin ich wissenschaftlich sozialisiert. Das bedeutet für mich, dass ich mich an wissenschaftlich nachvollziehbaren Hypothesen orientiere und mein Handeln danach ausrichte. Ebenso trachte ich danach, meine Erfahrungen in einen wissenschaftlichen Kontext einzuordnen. Aberwitzige Erklärungen, zum Beispiel mit irgendeinem Tüddelütt aus der 12. Dimension hinten rechts, sind mir fremd. Sie interessieren mich dann, wenn jemand für sich herausfinden will, wie er auf solche Erklärungen kommt. Doch meist sind die Betroffenen mit ihren Erklärungen sehr zufrieden und teilen nur noch ihre Wahrheit, um sie zu bekräftigen.
Dabei bin ich durchaus vertraut mit Engeln, Teufeln und sprechenden Drachen, um lediglich eine kleine Auswahl des Panoptikums zu zeigen, mit der ich es in meiner Arbeit immer wieder zu tun habe. Aber ich verstehe diese illustren Gestalten als Botschafter, die heilsame Botschaften aus dem Unbewussten überbringen. Ich bin hier jedoch auf das Wirken im Individuum und seinem sozialen Umfeld spezialisiert. Religionsgründer mögen sich an andere Experten wenden, hier bin ich nicht zuständig.
Die große Medizin bemisst ihren Erfolg am Kollektiv, scheitert aber allzu oft am Einzelfall. Ich suche stets nach individuellen Lösungen, die jeder meiner Kunden aus sich selbst heraus entwickeln und dann verantwortlich in die Welt bringen muss. Hier bin ich Vermittler, Menschen ihr unbewusstes Wissen und ihre unendliche Kreativität wieder erfahrbar zu machen. Dafür nutze ich anerkannte Techniken, um hypnotische Trance zu induzieren, in der Menschen diesen heilsamen Kontakt mit sich selbst erleben.
Arzt, Psychotherapeut, Coach und Ausbildungsleiter
Du bist nach eigenen Angaben Arzt, Psychotherapeut, Coach und Ausbildungsleiter. Wie bekommst Du diese Vielfalt unter einen Hut?
So schwer ist das nicht, finde ich. Arzt und Psychotherapeut schließen einander nicht aus. Wenn man den Menschen als Ganzheit versteht, der Teil eines sozialen Systems ist, dann überlappen Körper, Seele und Geist rasch und werden nur als Einheit verstehbar.
Coaches sind meines Erachtens auch nur Therapeuten für Gesunde und ich finde es daher nicht abwegig, auch präventiv oder im Erfolgsbereich zu arbeiten. Niemand muss krankwerden, um mit mir sein Unbewusstes zu aktivieren. Also stehe ich als Begleiter auch für die berufliche Entwicklung, für die persönliche sportliche, sexuelle, künstlerische oder spirituelle Entwicklung an der Seite meiner Kunden (= Patienten, Klienten, Coachees oder Mentees).
Als Lehrtherapeut und Ausbildungsleiter im Zentrum für Angewandte Hypnose gebe ich mein Wissen gerne weiter und stifte andere erfolgreich an, die Autonomie des Unbewussten zu fördern und dem Leben zu dienen. Hypnose und Hypnotherapie zu lernen, macht Spaß.
Hypnose verständlich erklärt
Ich spreche es vorsichtig an. Viele Menschen, die weit weg von Deiner Ausbildung sind, haben skeptische Zweifel in Bezug auf Hypnose. Kannst Du für Kinder, Laien und Vorstände (KLV) verständlich erklären, was Hypnose kann und nicht leisten kann?
Ja, unbedingt! Sprich es vorsichtig an, Patrick. Schließlich kann ich Hypnose. „Buh.“
Prinzipiell finde ich skeptische Zweifel gut! Ob man jetzt unbedingt an der Hypnose zweifeln muss, das weiß ich nicht. Schließlich ist es die älteste, schriftlich belegte Heilmethode, die heute immer noch aktuell ist. Und sie ist wirksam und wissenschaftlich erforscht, wie keine andere Methode. Aber gut, es soll ja auch Menschen geben, welche die Erde für eine Scheibe halten.
An den Anwendern von Hypnose, wie auch sonst allen anderen vorgeblichen Methoden zu zweifeln, das halte ich gelegentlich für ausgesprochen angebracht. „Trau, schau wem!“ weiß der Volksmund schon lange. Viele Zweifel beruhen auf dem autoritären Ansatz, der meist noch aus der Zeit bis nach dem letzten Weltkrieg weit verbreitet war. Dieser Unterwerfungshypnose liegt die Annahme zugrunde, man müsse den Hypnotisanden beherrschen, zum Beispiel um ihn gesund zu machen. Danach suchen meist Menschen, die sich wünschen, beherrscht zu werden, weil sie sich selbst nicht beherrschen können. Herrschaftszeiten sag ich da. Selbstorganisatorische Hypnose basiert auf Vertrauen und fördert die Autonomie des Individuums.
Hypnose ist ein Phänomen von Kommunikation. Nicht mehr und nicht weniger. Menschen, die besonders erfolgreich kommunizieren können, arbeiten meist mit Hypnose, beziehungsweise nutzen sie hypnotische Sprachmuster. Am besten tun sie dies aus einer sicheren Verbindung mit dem eigenen Unbewussten. Diese Verbindung macht wirksam, daher steht sie auch im Zentrum unserer Ausbildung. Menschen, die Vertrauen in sich und ihr Unbewusstes haben, können Menschen, die kein Vertrauen in ihres haben, dazu bringen solches zu entwickeln. Und wenn jemand dem anderen dann beispielsweise hilft, mit seinem rebellierenden Darm zu reden, sodass dieser sich beruhigt, dann nennt man ihn oder sie eine Therapeutin.
Bevor ich hier das Internet vollschreibe, möge mich gerne fragen, wer es genauer wissen will.
Ach, hier noch für die Vorstände: „Hypnotic techniques trigger success!“
Die eigenen Dämonen und die der anderen
Einem alten Sprichwort zu Folge haben Schuster selbst immer die abgetragensten Schuhe. Wie gehst Du mit Deinen eigenen inneren Dämonen und Widerständen um?
So, wie man das bei halbwegs guter Kinderstube gelernt hat: Freundlich und respektvoll. Die ganze Schar von unbeliebten Anteilen wie Geistern und Dämonen, inneren Saboteuren und widerstrebenden Teilen werden zunächst einmal begrüßt. Zuweilen gelingt das allein, doch ich scheue auch nicht davor zurück, einen freundlichen Kollegen zurate zu ziehen. In vielen Fällen ist es ausgesprochen hilfreich einen Zeugen als Begleiter zu haben.
Und wenn man sich kennt, dann passiert schon einiges. Manch grausig diabolisches Wesen entpuppte sich bei näherem Hinsehen als armer Teufel. Und wie das auch schon die Leute aus der Religion wissen, ist der Teufel auch lediglich ein gefallener Engel. Manche haben sich selbst fallen lassen, andere wurden fallen gelassen. Ist das erkannt und der arme Teufel rehabilitiert, dann kann er entweder mit neuem Job integriert oder in den Ruhestand entlassen werden.
Und falls Du das meinst: Ja, ich hatte durchaus Eigenbedarf vor meiner Ausbildung.
Leidenschaft und Passion
Wenn es im Kommentarteil bei LinkedIn um Themen geht, die in Deine Kernkompetenzen fallen, meldest Du Dich zuweilen durchaus leidenschaftlich zu Wort. War Dir schon als Kind klar, dass Du diesen beruflichen Weg einschlagen willst oder gab es bestimmte Momente, die Dich in diese Richtung prägten?
Es freut mich, wenn in meinen Beiträgen Herzblut spürbar wird. Ja, meine Arbeit ist nicht einfach nur ein Job, sondern hat was von Berufung. Das Unbewusste hat gerufen und ich bin ihm gefolgt. Zum Glück habe ich das Unbewusste nicht beim Wort genommen, sonst wäre ich heute Oberkellner, Glasbläser, Tierarzt, Jurist oder rekonstruktiver Chirurg.
Das mit dem Tierarzt zum Beispiel hatte sich erledigt, als das damals auf dem Bauernhof passierte. Als Kind die Insemination einer Kuh zu erleben, ist beeindruckend. Doch die wesentliche Information war, dass der Tierarzt bis zur Schulter in der Kuh verschwindet. Damit war Veterinärmedizin raus. Das Tierische am Menschsein interessiert mich dennoch und ich habe in meinem Beruf genug damit zu tun.
Ich stolperte eher dorthin, wo ich jetzt bin. Und ich stolperte glücklich. Wesentliche Aspekte meiner oben genannten kindlichen Wünsche finde ich heute wieder. Und neue entdecke ich sowieso.
Seelenfrieden bewahren
Du arbeitest in einem therapierenden Beruf, in dem Du zwangsläufig regelmäßig mit viel Leid und Sorge konfrontiert wirst. Du bist kein Fass, das man endlos zuschütten kann. Wie gelingt es Dir, Deinen eigenen Seelenfrieden zu bewahren?
Die Idee mit dem Fass ist doof und ich kann jedem davon abraten, seinen Job so zu verstehen. Das wäre verhängnisvoll. Der Gedanke sein Leid dem Therapeuten vor die Füße zu kippen, mag verführerisch klingen. Genau genommen sind es jedoch die in den Worten enthaltenen Gefühle, die meine Kunden mir anvertrauen. Dieses Vertrauen ehrt mich ungemein und lässt mich immer wieder wachsen.
Vielleicht ist das Bild des Wasserfalls hilfreich. Mal begegnet es mir als Rinnsal, mal als Niagarafall. Immer brauche ich den richtigen Abstand, sonst werde ich entweder nass oder wirkungslos. Wenn ich selbst verstrickt bin, dann spüre ich, wie sich etwas Unerlöstes regt und ich weiß dann, dass ich an meinen Themen arbeiten muss. Im Laufe der Jahre hat sich da schon eine Menge Seelenfrieden angesammelt, auch wenn es noch immer nicht für einen Nimbus reicht.
Der ärztliche Mainstream
Du schreibst, Du hättest den ärztlichen Mainstream bereits lange verlassen. Was ist Dir in diesem Kontext wichtig und welche Vorteile ergeben sich daraus für Menschen, die Dich kontaktieren?
Im Laufe meines Studiums dachte ich, man würde als Arzt entweder in einer Kassenpraxis oder im Krankenhaus arbeiten. Ich war froh, über den ärztlichen Notdienst meine erste Nische gefunden zu haben. Mit meiner Begeisterung für moderne Hypnose war ich dann ganz raus. Vor hundert Jahren konnten viele Ärzte hypnotisieren, heute ist dieses Wissen fast verloren. Der typische Arzt laviert heute zwischen Zeit- und Kostendruck, forensischen Notwendigkeiten, emotional hungrigen Patienten und den eigenen Ansprüchen und hat nur drei bis fünf Minuten für jeden Menschen, mit dem er arbeitet.
Ich habe in der Sitzung mindestens fünfzig Minuten, in denen ich mir Zeit lassen kann. Für die Menschen, mit denen ich arbeite. Wobei mein Tun viel eher im wachen Begleiten und gelegentlichen Unterstützen liegt, denn die eigentliche Arbeit erledigen die Kunden, wenn sie sich mit ihrem Unbewussten auseinandersetzen. Ich erfahre dabei spannende Geschichten und erlebe, wie aus Schmerz Wachstum entsteht. Ich sehe den Menschen als psychophysische Einheit und biopsychosoziales System. So verstehe ich ihn als sich selbstorganisierendes Wesen, dem ich mit Respekt in seiner Autonomie begegne.
Wie entspannen Therapeuten?
Selbst der fleißigste Arzt braucht mal eine Pause. Welche Hobbys und Leidenschaften abseits Deiner Arbeit halten Dich gesund und begeisterungsfähig?
Keine Sorge. So fleißig bin ich gar nicht. Ich lasse mich gerne treiben und schaue, was sich ergibt. So bin ich auch gerne spontan und fühle mich nicht als Knecht meines Kalenders. Ich kann mich immer für ein gutes Essen begeistern, ein gelungenes Gesellschaftsspiel, eine schöne Reise oder ein gutes Buch. Letztes Jahr habe ich sogar selbst zu schreiben begonnen. Ich begeistere mich für guten Humor, gerne auch mal schwarz und bitter, absurd und skurril geht auch.
Gelegentliche Erkenntnisse zwischendurch faszinieren mich außerordentlich. Etwas zu verstehen, mit dem Geist zu durchdringen, erlebe ich als höchst erfüllend. Vor allem wenn man nicht danach strebt, sondern serendipitisch (gibt’s das?) überrascht wird.
Wenn es einmal zu Ende geht
Was wäre Deine Henkersmahlzeit und welche schönen Erinnerungen und Gefühle verbindest Du damit?
Ich habe es nicht so mit der Todesstrafe und allein beim Begriff Henkersmahlzeit vergeht mir der Appetit. Es kann also durchaus sein, dass ich die Gnade der letzten Mahlzeit zurückweise und lieber aufrecht und trotzig, aber hungrig meiner Hinrichtung begegne.
Sollte es denn jedoch das finale Essen am Ende eines satten Lebens sein, dann könnte ich mir vorstellen, dass eine Zimtschnecke, die meine Tochter zu backen gelernt hat, mir den Abgang versüßen könnte. Oder vielleicht doch lieber eine duftende Scheibe knusprigen Sauerteigbrotes mit Kräuterbutter?
Wie gut, dass das hier die letzte Frage ist. Ich bekomme Hunger.
Fazit und Zusammenfassung
Als Arzt, Psychotherapeut, Coach und Ausbildungsleiter ist Thomas Schopf ein Mann zwar nicht für absolut alle, aber doch ziemlich viele Fälle. Obwohl er ganz viele komplizierte Worte kennt und in sehr anspruchsvollen Themen zu Hause ist, hat er den Kontakt zum Bodenständigen nie verloren. Er gilt als einer der führenden Fachleute zur Hypnose und gibt sein Wissen gerne leidenschaftlich weiter. Seiner Grenzen und Potenziale ist er sich voll bewusst. Im Drumherum geht es bei ihm nicht akademisch abgehoben, sondern sehr menschlich und nahbar zu. Bist Du neugierig geworden darauf, mit ihm zu arbeiten? Besuche seinen Internetauftritt Hypnotherapie Thomas Schopf und folge ihm bei LinkedIn.








