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Niko Sagiadinos

Niko Sagiadinos • Digital Signage Software ohne BDSM

Niko Sagiadinos ist ein führender Experte im Bereich Digital Signage. Stell Dir einfach Plakate, Schilder und Preisauszeichnungen vor, aber in vernetzt, elektronisch und professionell. Dabei tritt er gegen große Konzerne an, die ihre Kunden in proprietäre Systeme zwingen möchten. Weshalb er als glühender Open Source Befürworter genau den anderen Weg geht. Niko ist Informatiker durch und durch. Dabei jedoch nicht nur Nerd, sondern ebenso Rebell mit einem schillernden Lebenslauf. Er arbeitet quasi überall auf der Welt und ist für alternative Lebensentwürfe offen. Selbst für Nichtinformatiker hat er uns ein kurzweiliges und interessantes Interview geliefert.

Warum ausgerechnet Dich?

Welche Sorgen und Hoffnungen muss jemand haben, damit er oder sie genau Dich braucht?

Jemand mit technischem Hintergrund, der maximal mögliche Flexibilität, Kompatibilität und Transparenz für seine Digital Signage Software sucht. Er möchte keine Knebelverträge, um die Abhängigkeit von starren proprietären Systemen zu beenden oder gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Der Jemand ist in der Regel Entscheidungsträger in einem der folgenden Unternehmensgruppen:

  • Systemintegratoren
  • IT Abteilungen in mittelständischen Unternehmen (KMU)
  • Ladenbesitzer (z.B. Café, Boutique)
  • Hardwarehersteller
  • Marketing- & Kommunikationsabteilungen

Generelle Sorgen der Kunden

  • Vendor Lock-in: Abhängigkeit von einem Anbieter mit späteren Preiserhöhungen oder eingestellter Weiterentwicklung
  • Fehlende Anpassung: Nischenanforderungen werden nicht umgesetzt
  • Lebensdauer: System muss auch in 10 Jahren wartbar sein
  • Auditierbarkeit: Proprietäre Lösungen als Black Box sind nicht transparent. Der Code muss auf Sicherheitslücken prüfbar sein.
  • Kompatibilität ermöglicht Teillösungen: CMS von SmilControl nutzen, aber Player von einem anderen Hersteller kaufen oder umgekehrt. Das ist einmalig in der Branche, wo normalerweise Medienplayer und CMS vom gleichen Hersteller kommen müssen.

Hoffnungen und Ziele der Kunden

  • Echte Kontrolle: Volle Hoheit über Installation, Daten und Komponenten ohne geheime Cloudanbindungen
  • Interoperabilität: Offene Standards ermöglichen eine einfache Verbindung mit beliebiger Infrastruktur oder Hardware ohne spezielle Adapter
  • Weiterentwicklung durch die Community: Volle Hoheit über Installation, Daten und Komponenten ohne geheime Cloudanbindungen

Wie lautet das Alleinstellungsmerkmal?

Was bekommen Menschen so nur bei Dir?

Digital Signage Software, die drei Dinge vereint:

  • Echte Interoperabilität: als einziger in der Branche kannst du CMS und Player von verschiedenen Herstellern mischen
  • Open Source mit professionellem Kundendienst: du kannst selbst Hand anlegen ODER Support kaufen
  • Direkter Draht zum Hauptentwickler: keine Callcenter, keine Ticketsysteme, flache Hierarchien

Technisch biete ich mit SmilControl zwei Wege an:

On-Premise mit Support

Einrichtung und Wartung in das Rechenzentrum des Kunden, Rootserver oder Cloud. Wartungsverträge können gekauft werden oder der Kunde kümmert sich selbst um Wartung und Aktualisierung.

SaaS Lösung SmilControl

Wir nutzen unter anderem Hetzner Rootserver in Deutschland bzw. EU. Definitiv kein AWS, Azure, Google oder andere Dienste außerhalb der EU. Für manche Projekte ergibt eine Cloudlösung mehr Sinn. Dann sollte es aber in einer Region mit starken Datenschutzgesetzen sein. Dabei fallen die branchenüblichen monatlichen Lizenzgebühren pro angeschlossenem Player an.

Was ist Digital Signage?

Sagen wir es ganz offen. Die meisten Leute haben keine Ahnung, wer oder was Digital Signage ist und welchen Wein man dazu trinkt. Bitte erkläre uns das für Kinder, Laien und Vorstände (KLV) tauglich?

Dass die meisten keine Ahnung haben, wundert mich nicht. Die Digital Signage Branche verhält sich aus meiner Sicht primitiv verkaufsorientiert. Statt echter Kommunikation mit der Zielgruppe dominieren Selbstlob, Spam und Buzzwords. Ich empfehle dazu eine Flasche Mavrodaphne. Der passt perfekt zur Branche. Er ist aufdringlich süß und macht dumm. Genau wie das Marketinggeschwafel.

Der SSEP (SuperShort Elevator Pitch)

Digital Signage beschreibt die digitale Transformation der Plakat- und Schilderindustrie.

Die Erklärung für KLVs

Wenn Schilder und Plakate durch Medien-PCs und Monitore ersetzt werden, ergeben sich folgende Vorteile:

  • Echtzeitaktualisierung: Der Burger kostet plötzlich 50 Cent mehr? Ein Klick im System und alle 200 Filialen zeigen sofort den neuen Preis.
  • Kostenersparnis und Umweltfreundlichkeit: Keine Druckerei mehr, kein Kurier, kein Mitarbeiter mit Leiter. Neue Kampagne? Hochladen, fertig.
  • Mehr Aufmerksamkeit durch dynamische Inhalte: Statt starrem Plakat: Videos, Animationen, Feeds in Echtzeit. Morgens Frühstücksangebote, abends Happy Hour.
  • Kontextbezogene Zielgruppenansprache: Montag vormittag Kaffeewerbung, Freitag abend Cocktails. Regen draußen? Automatisch Regenschirmangebot.
  • Zentrale Steuerung: Von München aus alle Displays in Hamburg, Berlin, Dresden steuern. Ein CMS für alles.
  • Messbarkeit: Welche Werbung läuft wie oft? Wie lange schauen Leute hin? Endlich echte Zahlen statt Bauchgefühl.

Das waren jetzt die von der Branche heruntergebeteten Standards. Der aus meiner Sicht spannenste Mehrwert sind die Schnittstellen zu anderen digitalen Diensten. Diese ermöglichen nämlich komplexe Automatisierungen. Beispiel: Eine Digital Signage Lösung, intelligent mit einer Warenwirtschaft verknüpft, synchronisiert Marketing, Bestandsverwaltung, saisonale Angebote und mehr. Das bedeutet, Daten nur einmal einzupflegen. Den Rest erledigt das System. Ist ein Produkt nicht mehr im Angebot oder ausverkauft, erscheint es nicht mehr.

Die Open Source Welt

Du bist eine Art Open Source Botschafter. Laien verstehen darunter irgendwas mit gratis, was in vielerlei Hinsicht falsch ist. Erläutere uns, was Du darunter verstehst und Deine persönliche Philosophie dazu.

Botschafter klingt zu diplomatisch für mich. Ich bin eher ein lautstarker Verfechter von Open Source.
Für meine Open Source Leidenschaft gibt es mehrere Gründe:

  • Mein Vater war Schmuggler für griechische Partisanen und durfte später wegen Gewerkschaftsaktivitäten jahrelang nicht auswandern. Meine Mutter entging als Kind zweimal knapp der Erschießung durch deutsche Soldaten. Das prägt! Deshalb besitze ich einen starken Drang, die Welt zumindest ein bisschen besser zu machen.
  • Fast alle meine Kenntnisse erwarb ich im Internet, das ich seit 1993 regelmäßig nutze. Open Source ist die Chance, etwas davon zurückzugeben.
  • Speziell in meiner Branche, wo viel heiße Luft verkauft wird, bedarf es der Transparenz, Investitionssicherheit und Offenheit. Ich glaube, der Einzige zu sein, der konsequent auf Standards setzt und bereit ist, mit anderen Unternehmen zusammenzuarbeiten. Deswegen laufen meine OSS Apps unter GarlicSignage und meine Firma SmilControl verkauft dafür Support.

Was uns zu Thema kostenlos bringt. Es gibt den plakativen Satz: Open Source ist frei im Sinne von Meinungsfreiheit und nicht wie Freibier.

Erklärung

Um meine Software selbst zu installieren, benötigt ein Nutzer Wissen, welches er sich durch das Lesen der Dokumentation und Ausprobieren erarbeitet. Wer das tut, könnte eines Tages daraus ein eigenes Geschäftsmodell entwickeln und Support anbieten. Es besteht auch die Möglichkeit, sich dem Entwicklungsprozess anzuschliessen. Dadurch wird das Produkt verbessert.

Beispiel

Es existieren Tausende Agenturen für WordPress oder etwa Typo3. Open Source schafft also Arbeitsplätze und Geschäftsideen. Geht meine Firma insolvent oder verschwinde ich als Hauptentwickler in ein buddhistisches Schweigekloster, kann jeder das Projekt übernehmen.

Offenheit und Transparenz ohne Knebelverträge und Geheimhaltungsklauseln ermöglichen all diese Chancen.

Ohne Bereitschaft, diese Zeit zu investieren, gibt Geld für Support aus. Immer noch besser, als es den proprietären Lösungen von Konzernen hinterherzuwerfen, die in erster Linie die Interessen der Shareholder vertreten und nur soviel Kundenfreundlichkeit an den Tag legen, wie es gerade nötig ist, um zu verkaufen.

Viele Unternehmen bekommen Bauchschmerzen, weil sie glauben, man nehme ihnen etwas weg. Das Gegenteil ist der Fall. Sie sparen Ressourcen, wenn sie sich beteiligen, anstatt das Rad neu zu erfinden.

Über Nerds und Geeks

Unverkennbar bist Du Informatiker vom Scheitel bis zur Sohle. Was an Dir entspricht sämtlichen Klischees über Nerds und Geeks, worin bist Du eigentlich komplett anders?

Der Nerd

Ich trage eine Trotzkibrille, liebe Star Trek und mein Gerechtigkeitsgefühl ist äußerst dominant. Dank meiner griechischen Teilmentalität reagiere ich oft toxisch auf Bullshit. Ich verzettele mich ab und an in Mikromanagement und code manchmal nächtelang, um ein scheinbar einfaches Problem auf mehreren Wegen zu lösen, nur um es zu verstehen.

Ich interessiere mich für Kunst, Filme und Musik und mag intellektuell tiefsinnige Menschen. Die findet man übrigens in jeder sozialen Schicht, wenn man ehrlich zuhört. Oft verstehen Leute meinen Humor nicht. Den Lockdown genoss ich die ersten zwei Monate wegen der Ruhe, lernte Java und schrieb einen Android Launcher. Ferner will ich mindestens ein Buch schreiben und eine Symphonie komponieren. Ich mag manchmal Menschen nicht. Geek ist eigentlich nur ein Nerd mit Sozialleben.

Was ist anders bei mir?

Ich lebe polyamor (genauer Beziehungsanarchist), konsumiere gelegentlich Cannabis und Alkohol. Letzteres inzwischen seltener, da Zellgift und ich auch nicht jünger werde. Außerdem treibe ich phasenweise viel Sport, spiele Klavier und bewege mich auf der Bassbox eleganter als Salome vor König Herodos. In meiner Jugend war ich übrigens begeisterter Breakdancer und gewann sogar ein paar Wettbewerbe.
Ich mag Menschen! Manchmal.

Informatiker mit Kontakt zu Menschen

Deine Pronomen bei LinkedIn lauten (root/sudo). Jeder Linuxprofi versteht diesen sehr gelungenen Scherz. Gibt es deshalb manchmal Verwirrung mit freilaufenden anderen Leuten, die keine Idee haben, wozu SSH gut sein soll?

Bis jetzt hat mich noch niemand darauf angesprochen, was eigentlich schade ist. Ich hätte gerne mal erklärt, warum root und sudo die perfekten Pronomen für jemanden sind, der digitale Infrastrukturen mit vollständigen Administratorrechten kontrolliert.

Vermutlich interessiert das außerhalb der DevOps Szene schlicht niemanden. Die einen verstehen den Witz nicht, die anderen finden ihn vielleicht respektlos gegenüber der eigentlichen Intention von Pronomenangaben. Beides ist in Ordnung.

Ich sehe es pragmatisch. Wer sich über diese spielerische Verballhornung empört, würde mit meiner direkten, manchmal kantigen Art ohnehin nicht glücklich werden. Die Pronomen sind damit eine Art Filter. Wer schmunzelt, passt vermutlich ins Team. Wer sich ärgert, spart sich und mir Zeit. So gesehen ist mein LinkedIn Profil effizienter, als ich dachte.

Sprachtalent sinnvoll einsetzen

Du sprichst mindestens 5 menschliche Sprachen und sicherlich, so wie ich, mehr Computersprachen, als für einen Menschen geistig gesund sind. Wobei hilft Dir Dein Sprachtalent ganz besonders, wo steht es manchmal im Weg?

Mein Sprachtalent ist, ehrlich gesagt, eher bescheiden und ich vergesse schnell, wenn ich eine Sprache nicht permanent aktiv nutze. Außer Englisch, Deutsch und Griechisch ist es eher Radebrechen. Was ich an natürlichen Sprachen mag: Sie geben durch Satzbau und Grammatik Einblick in ihre Kultur. Aktuell lerne ich Russisch, danach kommt Thailändisch.

Bei Programmiersprachen sieht es anders aus

Die ähneln einander in ihrer Grundfunktion mehr, als man denkt. Imperative Sprachen nutzen explizite Kontrollstrukturen (Schleifen, Variablenzuweisungen), funktionale Sprachen setzen auf Rekursion und High Order Functions. Hat man diese Grundzüge verstanden, vereinfacht das den Einstieg in jede neue Sprache erheblich. Selbst in Multi Paradigma Sprachen wie JavaScript oder Rust.

Wo es hilft

Ich kann relativ schnell zwischen Sprachen wechseln und neue lernen. Das gibt mir Flexibilität bei der Wahl des richtigen Werkzeugs für ein Problem.

Wo es im Weg steht

Genau dort, wo vorhandenes Wissen blockiert statt hilft. Ich hatte lange Zeit Probleme mit JavaScript, weil ich die Ereigniszentrierung und Callback Hölle mit meinem imperativen Denken nicht vereinbaren konnte. Manchmal verwechsle ich auch Syntax zwischen Sprachen. Dann schreibe ich Pythonkonstrukte in JavaScript oder umgekehrt.

Und je mehr Sprachen man kennt, desto mehr Versuchung besteht, ein Problem elegant zu lösen, anstatt pragmatisch. Man verzettelt sich in der Suche nach der perfekten Lösung, während eine einfache längst gereicht hätte.

Die eigentliche Herausforderung beim Programmieren ist ohnehin nicht die Syntax, sondern die Strukturierung. Dazu zählen Trennung der Verantwortlichkeiten, Qualitätssicherung sowie Wartungsfreundlichkeit. Code schnell hinzuschreiben ist einfach. Aber wenn Dokumentation, Struktur und Testen vernachlässigt wurden, fliegt einem das Konstrukt früher oder später um die Ohren.

Rastaman Vibrations

Du warst für eine Zeit sehr als Rastafari bekannt. Wie kam es dazu und welche Idee steckte dahinter?

Das begann 2011 erstmal nur aus Neugier und teilweise als Trotzreaktion, weil jeder mir entsetzt erzählte, dass es schlecht an mir aussehen wird. Ich mag generell lange Haare, mir stand aber keine Frisur. Wachstumsversuche sahen an mir mehr aus wie eine Mischung aus Möchtegernlüde und Teenager Heavy Metal Fan. Dreadlocks waren überraschenderweise die ersten langen Haare, die mir optisch und charakterlich halbwegs passten.

Desweiteren war es praktisch, nicht mehr kämmen zu müssen und alle 2 Monate nur noch die Dreads nachhäkeln zu lassen, anstatt regelmäßig zum Friseur. In Afrika und in der Karibik lernte ich dadurch auch einfacher Locals außerhalb der Touristenzentren kennen. In Griechenland und auf dem Balkan gilt man damit allerdings als Penner.

Die Dreads waren auch ein Filter. Wer mich deshalb nicht ernst nahm, war ohnehin nicht der richtige Geschäftspartner. Ich wollte mit Menschen arbeiten, die über Äußerlichkeiten hinausschauen. Nach zirka 13 Jahren war es mir dann eher lästig, weil es zudem durch meine Reisen immer schwieriger wurde, Leute zu finden, die Ansätze nachhäckeln konnten.

Wartungsroutinen für Informatiker

Fleißige Informatiker müssen auch mal entspannen. Wie schaltest Du in den analogen Ruhemodus und wie sehen Deine höchstpersönlichen Wartungsroutinen aus?

Das geht von alleine. Ich bin ein sogenannter Saisonarbeiter. Es kann sein, dass ich monatelang wie ein Besessener code. Da wird selbst der Klogang hinausgezögert. Irgendwann habe ich keinen Bock mehr und tue wochenlang nur noch das Notwendigste. Bugs fixen, mit Kunden reden, Server warten oder Buchhaltung. Dann kommt wieder eine Programmierphase und der Kreislauf startet neu.

Als ich jünger war, war das extrem. Ich kam von der Disco nach Hause und programmierte, anstatt zu schlafen, erstmal bis zum Mittag. Nach dem Aufstehen direkt weiter, bis ich dann wieder in einen Club fuhr. Inzwischen kann ich das besser steuern und gönne mir, gegen meinen Willen, Ruhezeiten. Ich reise zudem viel und plane meine Zeit besser.

Wenn es einmal zu Ende geht

Was wäre Deine Henkersmahlzeit und welche schönen Erinnerungen und Gefühle verbindest Du damit?

Meine Mahlzeit wäre die Pastitsada von Restaurant Dimitris in Garitsa Bay auf Korfu. Das ist Maccaroni mit großen Fleischstücken. Dazu ein Ingwersalat aus dem Myanmar Restaurant in Bangkok Silom und ein Ananassmoothie. Die Gründe sind vielfältig.

Vielleicht weil die Pastitsada die einzige Freude war, die meine schwer depressive und teilweise paranoide Mutter in den letzten Jahren ihres Lebens noch mit mir gemeinsam genießen konnte.

Zum Teil auch, weil ich hochgradig verfressen bin und eine Portion reicht, um in mir das wonnige Gefühl zu erzeugen, pappsatt zu sein.

Es kann auch sein, dass ich erst 2014 echten, dauerhaften Kontakt zu meiner Familie auf Korfu aufbauen konnte, wo ich danach 8 Jahre lebte und Thailand mein erstes Land in Asien war. Ich wollte als Kind Asien und Südamerika erkunden und habe sogar ein Jahr Japanisch an der Uni gelernt. Dann wurde ich professioneller DJ, hatte viel Spaß, aber vergaß meine Träume. Und natürlich mein Japanisch. Wahrscheinlich ist es die Kombination aus allem. Es ist interessant, was alles hochkommt, wenn man über die tieferen Gründe nachdenkt.

Fazit und Zusammenfassung

Niko Sagiadinos gehört zu den weltweit führenden Experten für Digital Signage. Als digitaler Outlaw grenzt er sich deutlich von großen Konzernen ab, die Kunden in proprietären Lösungen einsperren. Was ebenso sein Engagement für Open Source Lösungen erklärt. Auf der einen Seite ist er Informatiker durch und durch. Er kann stundenlang (höchst fachkundig) über Dinge sprechen, die selbst nicht alle anderen Informatiker verstehen. Als Mensch lebt Niko ein Leben zwischen Rebell, Weltbürger und offen für alternative Lebensentwürfe. Absolut professionell bei der Arbeit, aber ebenso das Prinzip leben und leben lassen. Bist Du neugierig geworden darauf, mit ihm zu arbeiten? Besuche seine Internetauftritte GarlicSignage sowie SmilControl.

Bildnachweis: KI.

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